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Genießer-Flusstour

· 2 Bewertungen · Radtour · Schwäbische Alb
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    Foto: Bürger- und Verkehrsverein Tübingen, Tourenportal .tübinger um:welten
m 600 500 400 300 50 40 30 20 10 km

Rund-Route: Tübingen - Rottenburg a.N. - Hirrlingen - Bodelshausen - Ofterdingen - Dußlingen - Tübingen

Länge: 54 km

Steigung: 770 m

54 km
3:45 h
176 hm
175 hm
Diese Tour führt Sie von Tübingen aus an den Flussauen des Neckars vorbei nach Rottenburg a.N. Über die Porta Suevica gelangen Sie nach Obernau und Bieringen. Von dort geht es in das beschauliche Starzeltal und weiter nach Hirrlingen und Bodelshausen. Ab Ofterdingen wird die Steinlach Ihr Begleiter. Gleichzeitig passieren Sie malerische Ortschaften mit Möglichkeiten zur Einkehr. Wer möchte kann die Tour im Neckartal mit der Kulturbahn oder im Steinlachtal mit der Zollern-Alb-Bahn abkürzen.

Autorentipp

Sehenswürdigkeiten auf dieser Route:

Neckar-, Starzel- und Steinlachtal, Altstadt Rottenburg a.N., Fabrikverkäufe Bodelshausen

outdooractive.com User
Autor
Joern Perschbacher
Aktualisierung: 11.05.2020

Höchster Punkt
494 m
Tiefster Punkt
318 m

Weitere Infos und Links

Schwierigkeit: schwer

Start

Tübingen (317 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.515890, 9.052892
UTM
32U 503906 5373643

Ziel

Tübingen

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt dieser Rundtour, bei der wir den Neckar und die drei Bäche Starzel, Krebsbach und Steinlach treffen, ist der Tübinger Bahnhof. In Richtung Innenstadt stoßen wir auf den ausgeschilderten Fahrradweg, der uns parallel zum Neckar, begleitet von alten Bäumen stadtauswärts in Richtung Rottenburg führt. Auf dem Weg nach Hirschau sehen wir rechts Tübingens Hausberg, den Spitzberg, und etwas weiter entfernt linker Hand den bewaldeten Rammert.

Auch in Hirschau bleiben wir auf dem Rottenburger Fahrradweg, im Industriegebiet gibt es links einen Abzweig zu den „Hirschauer Baggerseen“ ; Baden auf eigene Gefahr ist erlaubt und im Sommer empfehlenswert. In der Ebene fahren wir weiter, rechts ist die Wurmlinger Kapelle zu sehen, so wie Ludwig Uhland sie sah („droben stehet die Kapelle, schauet still ins Tal hinab“). Geradeaus aus in der Ferne zeigt sich das moderne Zeitalter in Form der Hochhäuser von Rottenburg vor uns. Wir fahren in die Stadt R hinein bis zum Marktplatz mit seinen Fachwerkhäusern und dem Dom, und haben hier vielfältige Möglichkeit zur Einkehr und zum Bummeln. Auch bietet sich eine Bank in der Neckarpromenade direkt in der Stadt zum Verweilen an.

Wir fahren links des Neckars weiter und finden den Neckartalradweg. In Bad Niedernau können wir – falls Zeit vorhanden- am Bahnhof den Radweg verlassen und die Überreste der römischen Wasserleitung besuchen, ebenso die Trinkhalle, um frisches Mineralwasser aus einer gefassten Quelle zu trinken oder abzufüllen. Der gutausgeschilderte Radweg führt uns weiter nach Obernau (durch das Mineralwasser Obernauer bekannt) und nach Bieringen . Hier werden mitten im Ort in einem alten „Backhäusle“ Holzofenbrot und weitere Backfreuden in einem Gartencafé angeboten.

Wir überqueren den Neckar, und finden auf der anderen Seite hinter den Sportanlagen den Einstieg ins Starzeltal. (Radweg nach Hirrlingen) Wir fahren jetzt ca. 3 km im Wald, den Bach ist immer rechts, mal näher, mal ferner, zu sehen. Wir genießen die Stille nach der zurückliegenden Fahrt auf der z.T. mit Autos viel befahrenen Strecke und können hier eine beschauliche, erholsame Pause einlegen.

Nachdem wir den Wald verlassen haben, biegen wir zunächst nach links, nach 30   Metern bereits wieder auf den Fahrradweg rechts nach Hirrlingen. Die weitere Strecke (immer ausgeschildert) führt uns an den Steinbruch bei Bietenhausen, ebenso wie an dem Kleinod Mühlenwehr vorbei. Das Dorf Bietenhausen lassen wir rechts liegen und fahren jetzt parallel zur Straße nach Hirrlingen , wo es ebenfalls Einkehrmöglichkeiten gibt (Café/Restaurant). Ab hier können wir sehr bequem den gut ausgeschilderten Kreisradweg (Tü-Tour) bis Tübingen folgen.

Auf dem Weg nach Hemmendorf sehen wir vor in der Ferne die Ruine der Weilerburg auf den Höhen des Rammerts und näher am Hang bei Hemmendorf die typischen Wacholderbüschen in beschaulicher Landschaft. Bald treffen wir auf den Krebsbach, der uns nach Bodelshausen führt. (Hier haben Sie werktags Gelegenheit zu Fabrikeinkäufen z.B. bei Fa. Speidel, MarcCain oder Rieker u.a.) Der weitere Weg führt uns auf die andere Seite der B27 vorbei am Bästenhardter Wald in den neuen Mössinger Stadtteil Bästenhardt. Die Mössinger Kernstadt (Restaurants, Cafés, Einkaufsmöglichkeiten usw.) liegt nicht direkt auf unserem Wege, kann aber durch einen kleinen Abstecher schnell erreicht werden.

Der Tü-Tour-Radweg führt uns über Nehren , dessen Ortsbild von einer Kirche mit einem Fachwerkturm geprägt wird, weiter nach Gomaringen. Gleich hinter dem Ortseingang folgen wir dem Schild nach links und fahren in der Nähe der Wiesaz bis zur B 27, wo wir auf die Steinlach treffen, die uns bis zum Tübinger Bahnhof begleiten wird.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Der rot-gelbe TüBus ist aus Tübingen nicht mehr wegzudenken. Mit seinem dichten Liniennetz, kurzen Taktzeiten und umsteigefreien Verbindungen stellt der TüBus ein attraktives und umweltschonendes Verkehrsmittel dar: www.svtue.de

Anfahrt

B 28 aus Richtung Reutlingen kommend, auf der Friedrichstraße Richtung Zentrum fahren. Links halten in Richtung Europaplatz.

B 27 aus Richtung Stuttgart kommend, bis Ausfahrt Reutlinger Straße / B 28. Friedrichstraße Richtung Zentrum, bis Europaplatz.

Parken

In Tübingen gibt es zahlreiche zentrumsnahe Parkmöglichkeiten mit günstigen Parkhaustarifen: www.swtue.de/parkhaeuser
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

5,0
(2)
Joachim Keinert 
10.05.2020 · Community
Eine sehr schöne Tour, besonders im Starzeltal im Frühjahr. (Update Mai 2020) Tipp: ab Dusslingen lohnt ein Umweg (Steigung) über Kressbach.
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Gemacht am 02.05.2020
PM E
25.05.2017 · Community
Super Route, die angegebene Zeit stimmt natürlich nicht. Man braucht ca. 5 Stunden.
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Fotos von anderen


Bewertung
Strecke
54 km
Dauer
3:45h
Aufstieg
176 hm
Abstieg
175 hm

Statistik

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